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Canina® Knoblauch
11,08 € *
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Ergänzungsfuttermittel für Hunde Knoblauch ist appetitanregend, geruchsneutral für den Menschen und wird von Ihrem Hund gerne aufgenommen Knoblauch kann das Risiko eines Zeckenbisses verhindern das Allicin im Knoblauch wirkt anktibakteriell Beugt Alterserscheinungen vor und erhöht die Leistungsbereitschaft enthält die essentiellen Aminosäuren Lysin (3%) und Methionin (0,5%) Anmerkung zur angeblichen Toxizität von Knoblauch bei Hunden von Frau Krukemeyer (Tierärztin): Mir und allen anderen Kollegen sind seit über 20 Jahren tierärztlicher Tätigkeit noch nie Knoblauchvergiftungen untergekommen. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist Knoblauch deutlich weniger giftig für Hunde als die normale Küchenzwiebel: Hier sollen Vergiftungen erst ab 40g pro 1kg Hund, also 1,4kg (!) Zwiebeln für einen 35kg Hund pro Tag auftreten. Bei Knoblauch müsste die toxische Dosis also noch deutlich höher sein. Wer füttert seinem Hund schon kiloweise Knoblauch? Es ist wie immer: an die Dosierung halten, Überdosierungen vermeiden. Dann kann der Knoblauch nur helfen, nicht schaden. Das veterinärtoxikologische Institut der Universität Zürich (Prof. Dr. Nägeli) meint folgendes: Die Fütterung von Knoblauch kann sich günstig auf die Gesundheit von Hunden auswirken. Empfohlen wird hier eine Dosis von 4 Gramm pro mittelgroßem Hund pro Tag der frischen Knoblauchzehe! Auch hier hat noch kein Veterinär je Knoblauchvergiftungen behandeln müssen. Ich allerdings würde Hunden keine frischen Knoblauchzehen zu füttern, sondern besser korrekt dosierte und korrekt konzentrierte Ergänzungsnahrung wie z.B. Knoblauch Pulver oder Tabletten von Canina pharma. Zusammensetzung: Knoblauch, Hefe, Fischmehl, Seealgen Inhaltsstoffe: 35,8% Rohprotein, 24,5% Rohasche 6,2% Rohfett, 0,7% Rohfaser, 0,5% Methionin, 3% Lysin Fütterungsempfehlung pro Tier und Tag: Pro 10kg Körpergewicht 1 Teelöffel

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 24.10.2020
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Das Rom der Ingeborg Bachmann
12,40 € *
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Literarisch-biographischer Essay mit aktuellen Fotos von Angelika Fischer, ergänzt durch historische Abbildungen. Insgesamt 56 Abbildungen in farbig getöntem Duoton. Eingeschweisst.Rom, die "ewige Stadt" am Tiber, hat im Leben der österreichischen Lyrikerin und Schriftstellerin Ingeborg Bachmann (1926?-?1973) stets eine besondere Rolle gespielt. Bereits nachdem sie 1953 den Preis der Gruppe 47 für ihren Gedichtband "Die gestundete Zeit" erhielt,siedelte sie nach Italien um und lebte dort als freie Autorin. Bald schon ließ sie sich in Rom nieder und arbeitete unter anderem als Italienkorrespondentin der Westdeutschen Allgemeinen. Spätestens nach ihrem viel beachteten Gedichtband "Anrufung des Großen Bären" galt sie als bedeutende Stimmeder deutschsprachigen Lyrik ihrer Zeit. Für den Komponisten Hans Werner Henze waren ihre Texte wichtige Inspirationen. Nach Zwischenstationen in München und Zürich zog es sie immer wieder nach Rom, wo sie seit 1960 in gemeinsamer Wohnung mit MaxFrisch lebte.Die Trennung von dem Schweizer Autor 1962 erschütterte sie zutiefst. Nach einem längeren Aufenthalt in Berlin kehrte sie 1965 erneut nach Rom zurück, wo sie zurückgezogen lebte und nur noch sporadisch Gedichte veröffentlichte.Im ständigen Ringen mit ihrer Tabletten- und Alkoholsucht arbeitete sie an ihrem Romanzyklus "Todesarten", von dem 1971 nur der 1. Band Malina erschien.1973 starb Ingeborg Bachmann im Krankenhaus Sant'?Eugenio (Rom) an den Folgen eines Brandunfalls in ihrer Wohnung.Irene Fußl ist Mitarbeiterin des Ingeborg Bachmann Archivs in Salzburg, Arturo Larcati ist Professor für deutsche Literatur an der Universität Verona.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Das Rom der Ingeborg Bachmann
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Literarisch-biographischer Essay mit aktuellen Fotos von Angelika Fischer, ergänzt durch historische Abbildungen. Insgesamt 56 Abbildungen in farbig getöntem Duoton. Eingeschweisst.Rom, die "ewige Stadt" am Tiber, hat im Leben der österreichischen Lyrikerin und Schriftstellerin Ingeborg Bachmann (1926?-?1973) stets eine besondere Rolle gespielt. Bereits nachdem sie 1953 den Preis der Gruppe 47 für ihren Gedichtband "Die gestundete Zeit" erhielt,siedelte sie nach Italien um und lebte dort als freie Autorin. Bald schon ließ sie sich in Rom nieder und arbeitete unter anderem als Italienkorrespondentin der Westdeutschen Allgemeinen. Spätestens nach ihrem viel beachteten Gedichtband "Anrufung des Großen Bären" galt sie als bedeutende Stimmeder deutschsprachigen Lyrik ihrer Zeit. Für den Komponisten Hans Werner Henze waren ihre Texte wichtige Inspirationen. Nach Zwischenstationen in München und Zürich zog es sie immer wieder nach Rom, wo sie seit 1960 in gemeinsamer Wohnung mit MaxFrisch lebte.Die Trennung von dem Schweizer Autor 1962 erschütterte sie zutiefst. Nach einem längeren Aufenthalt in Berlin kehrte sie 1965 erneut nach Rom zurück, wo sie zurückgezogen lebte und nur noch sporadisch Gedichte veröffentlichte.Im ständigen Ringen mit ihrer Tabletten- und Alkoholsucht arbeitete sie an ihrem Romanzyklus "Todesarten", von dem 1971 nur der 1. Band Malina erschien.1973 starb Ingeborg Bachmann im Krankenhaus Sant'?Eugenio (Rom) an den Folgen eines Brandunfalls in ihrer Wohnung.Irene Fußl ist Mitarbeiterin des Ingeborg Bachmann Archivs in Salzburg, Arturo Larcati ist Professor für deutsche Literatur an der Universität Verona.

Anbieter: buecher
Stand: 24.10.2020
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Das Rom der Ingeborg Bachmann
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Literarisch-biographischer Essay mit aktuellen Fotos von Angelika Fischer, ergänzt durch historische Abbildungen. Insgesamt 56 Abbildungen in farbig getöntem Duoton. Eingeschweisst.Rom, die "ewige Stadt" am Tiber, hat im Leben der österreichischen Lyrikerin und Schriftstellerin Ingeborg Bachmann (1926?-?1973) stets eine besondere Rolle gespielt. Bereits nachdem sie 1953 den Preis der Gruppe 47 für ihren Gedichtband "Die gestundete Zeit" erhielt,siedelte sie nach Italien um und lebte dort als freie Autorin. Bald schon ließ sie sich in Rom nieder und arbeitete unter anderem als Italienkorrespondentin der Westdeutschen Allgemeinen. Spätestens nach ihrem viel beachteten Gedichtband "Anrufung des Großen Bären" galt sie als bedeutende Stimmeder deutschsprachigen Lyrik ihrer Zeit. Für den Komponisten Hans Werner Henze waren ihre Texte wichtige Inspirationen. Nach Zwischenstationen in München und Zürich zog es sie immer wieder nach Rom, wo sie seit 1960 in gemeinsamer Wohnung mit Max Frisch lebte.Die Trennung von dem Schweizer Autor 1962 erschütterte sie zutiefst. Nach einem längeren Aufenthalt in Berlin kehrte sie 1965 erneut nach Rom zurück, wo sie zurückgezogen lebte und nur noch sporadisch Gedichte veröffentlichte.Im ständigen Ringen mit ihrer Tabletten- und Alkoholsucht arbeitete sie an ihrem Romanzyklus "Todesarten", von dem 1971 nur der 1. Band Malina erschien.1973 starb Ingeborg Bachmann im Krankenhaus Sant'?Eugenio (Rom) an den Folgen eines Brandunfalls in ihrer Wohnung.Irene Fußl ist Mitarbeiterin des Ingeborg Bachmann Archivs in Salzburg, Arturo Larcati ist Professor für deutsche Literatur an der Universität Verona.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.10.2020
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