Angebote zu "Mitteleuropa" (23 Treffer)

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D-Sa-M(G), A: 6. Schriftenreihe des staatsanwal...
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Erscheinungsdatum: 06.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: 6. Schriftenreihe des staatsanwaltlichen Autorendienstes des Kantons Zürich, Titelzusatz: Der Fall Halme - in Prosaform -, Autor: D-Sa-M(G), A. D., Verlag: TWENTYSIX, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Mitteleuropa // Science-Fiction: Nahe Zukunft // Naturwissenschaften // allgemein, Rubrik: Belletristik // Kriminalromane, Seiten: 264, Informationen: Paperback, Gewicht: 391 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 10.07.2020
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Zürich Geneva + Basel - The Monocle Travel Guid...
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Erscheinungsdatum: 26.06.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: The Monocle Travel Guide Series 33, Auflage: 1/2018, Herausgeber: Andrew Tuck, Verlag: Die Gestalten Verlag GmbH & Co.KG, Sprache: Englisch, Schlagworte: Alpen // Basel // Europa // Geneva // Genève // Genf // Mitteleuropa // Monocle // Ratgeber // Reiseführer // Reisen // Schweiz // Switzerland // Travel Guide // Zürich, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 148 S., Seiten: 148, Format: 1.5 x 21.5 x 14.5 cm, Gewicht: 347 gr, Verkäufer: averdo

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Flora indicativa
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Die "Flora indicativa" umfasst die ökologischen und biologischen Eigenschaften von 5500 Pflanzenarten aus der Schweiz und den Alpen und charakterisiert in Tabellenform die einzelnen Arten. Als wertvolle Dokumentation zur Ökologie und Biologie der Pflanzenarten in Mitteleuropa ist die "Flora indicativa" ein wesentliches Hilfsmittel zur Erhaltung der Artenvielfalt. Zudem kann sie als Einführung in die Geobotanik, d.h. in die Lehre von den Beziehungen der Pflanzen zur Umwelt genutzt werden.Die "Flora indicativa" entstand als einzigartiges Gemeinschaftswerk von 13 Botanikexperten und den führenden Schweizer Institutionen ETHZ (Institut für Integrative Biologie; Stiftung Rübel), WSL, Birmensdorf und Conservatoire et Jardin Botaniques des Genève sowie den Universitäten von Zürich, Basel, Bern, Lausanne und Genf.Autoren: Prof. em. Dr. Elias Landolt, Beat Bäumler, Prof. Dr. Andreas Erhardt, Prof. Dr. Otto Hegg, Prof. Dr. Frank Klötzli, Walter Lämmler, Dr. Michael Nobis, Dr. Katrin Rudmann-Maurer, Prof. Dr. Fritz H. Schweingruber, Prof. Dr. Jean-Paul Theurillat, Dr. Edwin Urmi, Dr. Mathias Vust, Dr. Thomas Wohlgemuth.

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Mutation und Morphose
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Wer aus der Distanz betrachtet, was wir "Landschaft" nennen, wird erkennen, dass es sich dabei um ein Artefakt handelt, um einen Lebensraum, von Menschen geschaffen als Teil der gebauten Stadt. Die Gestaltung dieses Raums ist eine Disziplin von zunehmender Bedeutung. Günther Vogt hat sich mit VOGT Landschaftsarchitekten und der Professur an der ETH Zürich ein Instrumentarium geschaffen und eine Arbeitsweise entwickelt, welche von der grossmassstäblichen Landschaft bis zum kleingliedrigen .öffentlichen Stadtraum alle Dimensionen der gestalteten Umwelt einbeziehen.Mutation und Morphose versammelt alle Aspekte, die den kollektiven Arbeitsvorgang des Entwerfens und Gestaltens von der Planung bis zur Realisierung bestimmen. Das Modell als Instrument und die Sammlung als Antrieb werden hier in einer verblüffenden Themenvielfalt erläutert. Im wissenschaftlichen Gespräch oder detaillierten Faktendossier wird der Bogen gespannt von der Entstehung neuer Landschaften als Folge des Klimawandels zur Migration des Wolfes nach Mitteleuropa, vom Einfluss invasiver Pflanzen zur Studie der geologischen Formation. Das ausgebreitete Panorama präsentiert uns einen erweiterten Denk- und Arbeitsraum für Landschaftsarchitekten und ist Voraussetzung der herausragenden Projekte von VOGT.

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Stand: 10.07.2020
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Flora indicativa
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Die "Flora indicativa" umfasst die ökologischen und biologischen Eigenschaften von 5500 Pflanzenarten aus der Schweiz und den Alpen und charakterisiert in Tabellenform die einzelnen Arten. Als wertvolle Dokumentation zur Ökologie und Biologie der Pflanzenarten in Mitteleuropa ist die "Flora indicativa" ein wesentliches Hilfsmittel zur Erhaltung der Artenvielfalt. Zudem kann sie als Einführung in die Geobotanik, d.h. in die Lehre von den Beziehungen der Pflanzen zur Umwelt genutzt werden.Die "Flora indicativa" entstand als einzigartiges Gemeinschaftswerk von 13 Botanikexperten und den führenden Schweizer Institutionen ETHZ (Institut für Integrative Biologie; Stiftung Rübel), WSL, Birmensdorf und Conservatoire et Jardin Botaniques des Genève sowie den Universitäten von Zürich, Basel, Bern, Lausanne und Genf.Autoren: Prof. em. Dr. Elias Landolt, Beat Bäumler, Prof. Dr. Andreas Erhardt, Prof. Dr. Otto Hegg, Prof. Dr. Frank Klötzli, Walter Lämmler, Dr. Michael Nobis, Dr. Katrin Rudmann-Maurer, Prof. Dr. Fritz H. Schweingruber, Prof. Dr. Jean-Paul Theurillat, Dr. Edwin Urmi, Dr. Mathias Vust, Dr. Thomas Wohlgemuth.

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Stand: 10.07.2020
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Mutation und Morphose
51,40 € *
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Wer aus der Distanz betrachtet, was wir "Landschaft" nennen, wird erkennen, dass es sich dabei um ein Artefakt handelt, um einen Lebensraum, von Menschen geschaffen als Teil der gebauten Stadt. Die Gestaltung dieses Raums ist eine Disziplin von zunehmender Bedeutung. Günther Vogt hat sich mit VOGT Landschaftsarchitekten und der Professur an der ETH Zürich ein Instrumentarium geschaffen und eine Arbeitsweise entwickelt, welche von der grossmassstäblichen Landschaft bis zum kleingliedrigen .öffentlichen Stadtraum alle Dimensionen der gestalteten Umwelt einbeziehen.Mutation und Morphose versammelt alle Aspekte, die den kollektiven Arbeitsvorgang des Entwerfens und Gestaltens von der Planung bis zur Realisierung bestimmen. Das Modell als Instrument und die Sammlung als Antrieb werden hier in einer verblüffenden Themenvielfalt erläutert. Im wissenschaftlichen Gespräch oder detaillierten Faktendossier wird der Bogen gespannt von der Entstehung neuer Landschaften als Folge des Klimawandels zur Migration des Wolfes nach Mitteleuropa, vom Einfluss invasiver Pflanzen zur Studie der geologischen Formation. Das ausgebreitete Panorama präsentiert uns einen erweiterten Denk- und Arbeitsraum für Landschaftsarchitekten und ist Voraussetzung der herausragenden Projekte von VOGT.

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Stand: 10.07.2020
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Eine Kindheit und Jugend in Mitteleuropa, als dieses Mitteleuropa nach dem Zweiten Weltkrieg gerade seine politischen und kulturellen Konturen neu eingeschrieben bekam: Ilma Rakusa geht in ihren Erinnerungen dem kleinen Mädchen nach, der Tochter eines slowenischen Vaters und einer ungarischen Mutter, deren Lebensstationen von einer slowakischen Kleinstadt über Budapest, Ljubljana, Triest nach Zürich und von da weiter ausgreifend nach Ost und West, nach Leningrad/Petersburg und Paris reichen. Die überall Fremde, Nicht-ganz-Zugehörige findet sehr früh schon ihre Heimat in der Musik, im Klavierspielen, und, mit der Entdeckung Dostojewskijs, in der Literatur, aber auch in der Bewegung, im Unterwegssein, im Reisen. Mehr Meer geht weit über eine Nacherzählung einer Kindheit und Jugend hinaus; es ist die Beschwörung dessen, was von den vielen Lebensorten und Begegnungen bleibt: Töne und Klänge, Farben und Stimmungen, einzelne Szenen und Blitzlichter (»Die Bilder, sage ich, in Ehren. Aber zuerst kommen die Gerüche.«). In vielen kleinen Selbstbefragungen, in Dialogen, Gedichten und Erinnerungsbildern geht Ilma Rakusa ihrer Geschichte auf den Grund: der vom Vater initiierte ständige Ortswechsel, das Paradies des Meeres und der Küste in Triest und Grado, erste Küsse, erste Reisen, die Musik und die Begegnung mit den Ritualen der Ostkirche, die ersten Auslandsjahre in Paris und im damals noch sowjetischen Leningrad.Ilma Rakusa nähert sich ihren frühen Jahren äußerst unsentimental und auch nicht mit dem Eifer der Bekennerin, dafür mit großer Genauigkeit in einem sehr schwierigen Bereich: im Atmosphärischen, das sie mit Knappheit und Präzision erdet. In ihrem Erinnerungsband erstehen die 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts im prismatischen Blick einer außergewöhnlichen Schriftstellerin, die wie wenige in und zwischen verschiedenen Kulturen lebt.

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Stand: 10.07.2020
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Eine Kindheit und Jugend in Mitteleuropa, als dieses Mitteleuropa nach dem Zweiten Weltkrieg gerade seine politischen und kulturellen Konturen neu eingeschrieben bekam: Ilma Rakusa geht in ihren Erinnerungen dem kleinen Mädchen nach, der Tochter eines slowenischen Vaters und einer ungarischen Mutter, deren Lebensstationen von einer slowakischen Kleinstadt über Budapest, Ljubljana, Triest nach Zürich und von da weiter ausgreifend nach Ost und West, nach Leningrad/Petersburg und Paris reichen. Die überall Fremde, Nicht-ganz-Zugehörige findet sehr früh schon ihre Heimat in der Musik, im Klavierspielen, und, mit der Entdeckung Dostojewskijs, in der Literatur, aber auch in der Bewegung, im Unterwegssein, im Reisen. Mehr Meer geht weit über eine Nacherzählung einer Kindheit und Jugend hinaus; es ist die Beschwörung dessen, was von den vielen Lebensorten und Begegnungen bleibt: Töne und Klänge, Farben und Stimmungen, einzelne Szenen und Blitzlichter (»Die Bilder, sage ich, in Ehren. Aber zuerst kommen die Gerüche.«). In vielen kleinen Selbstbefragungen, in Dialogen, Gedichten und Erinnerungsbildern geht Ilma Rakusa ihrer Geschichte auf den Grund: der vom Vater initiierte ständige Ortswechsel, das Paradies des Meeres und der Küste in Triest und Grado, erste Küsse, erste Reisen, die Musik und die Begegnung mit den Ritualen der Ostkirche, die ersten Auslandsjahre in Paris und im damals noch sowjetischen Leningrad.Ilma Rakusa nähert sich ihren frühen Jahren äußerst unsentimental und auch nicht mit dem Eifer der Bekennerin, dafür mit großer Genauigkeit in einem sehr schwierigen Bereich: im Atmosphärischen, das sie mit Knappheit und Präzision erdet. In ihrem Erinnerungsband erstehen die 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts im prismatischen Blick einer außergewöhnlichen Schriftstellerin, die wie wenige in und zwischen verschiedenen Kulturen lebt.

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Stand: 10.07.2020
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Die Bedeutung der Geschwisterkonstellation
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Universität Zürich (Pädagogisches Institut), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erstgeborene, Mittelkind oder Nesthäkchen, ob wir als erstes, zweites, letztes oder als Einzelkind das Licht der Welt erblicken, wird uns ein Leben lang begleiten. Sind die Erstgeborenen wirklich leistungsorientierter als ihre jüngeren Geschwister? Sind Mittelkinder die Vermittler der Familie und entwickeln sich deswegen zu guten Diplomaten? Sind die Jüngsten der Familien die Nervensägen, die stets im Rampenlicht stehen wollen?Haben heute solche Zuschreibungen in der Geschwisterreihe Gültigkeit?Im Laufe des 20. Jahrhunderts sind große Veränderungen innerhalb der Familie dokumentiert worden. Die Rede ist von "Individualisierung" und "Modernisierung". Drei wichtige Elemente zeigen sich in dieser Entwicklung: Der Rückgang der großen Haushalte (oft mit mehreren Generationen in der gleichen Familie), die starke Zunahme der Einpersonen-Haushalte und der Rückgang der Kinderzahl in den Familien. So waren noch um die Jahrhundertwende in Mitteleuropa durchschnittlich 5-6 Kinder pro Familie üblich, zwischen den Weltkriegen drei Kinder, in den 50er und 60er Jahren zwei Kinder und heute schließlich nicht einmal 1,5 Kinder pro Familie (diese Zahl trifft auf die Bundesrepublik Deutschland zu). Familien mit einem oder zwei Kindern sind heute zur Regel geworden, aber dennoch haben ein Drittel der Kindern, die heute aufwachsen, keine Geschwister.Die Industriegesellschaft hat viele Veränderungen mit sich gebracht, was dazu geführt hat, dass die heutigen Kinder vermehrt von Erwachsenen umgeben sind und ihre Zeit immer mehr mit Betreuungs- und Versorgungspersonen teilen. Die elterliche Arbeitszeit ist gesunken, Krippenbetreuerinnen, Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen, Erzieherinnen usw. sind zum Bestandteil des kindlichen Alltags geworden. Kann somit angenommen werden, dass diese veränderten Strukturen in der Familie dazu geführt haben, dass die Beziehungen, Rollen und Bindungen unter den Geschwistern sich tiefgreifend verändert haben oder sogar ganz an Bedeutung verloren haben?Vorliegende Arbeit versucht, mögliche Antworten auf diese Frage zu erbringen.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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